StartseiteVerschiedenes8 typische Verhaltensweisen von Geocachern
8 Dinge, die nur Geocacher machen

Es gibt einige Verhaltensweisen die so typisch für uns Geocacher sind (und NUR für uns Geocacher), dass ich hier mal einige auflisten möchte. In manchen (vielleicht sogar allen?) Punkten wirst du dich bestimmt wiedererkennen

1. Wir sehen überall mögliche Cacheverstecke
Nach den ersten paar Dutzend gefundenen Caches geht es los: Wir bekommen den Cacherblick. ALLE! Ob Baumwurzeln, Leitplanken oder Ansammlungen verdächtiger Steine… das „könnte“ doch ein Cacheversteck sein!

2. Während einer Autofahrt oder eines Spaziergangs machen wir die Muggel-Begleitung auf Caches aufmerksam
Wer von uns kennt das nicht? Wir sind mit einem Muggel unterwegs und kommen an einem bereits von uns gefundenen Cache vorbei. „Schau, auf diesem Baum, hinter diesem Schild…. ist ein Geocache versteckt!“ rufen wir begeistert aus. Beim ersten Mal mag das noch ein gewisses Interesse hervorrufen, was auf längeren Fahrten aber rasch in genervtes Augenrollen umschlagen kann. Liebe Muggels, habt Nachsicht mit uns! Wir KÖNNEN nicht anders.

3. In der Haushaltswarenabteilung eines Kaufhauses und im 1-Euro-Laden vergessen wir die Zeit
Immer auf der Suche nach neuen originellen Dosen und Verstecken sind das wahre Goldgruben für uns. Man denke nur an all die schönen Lock-Lock-Dosen und…..

4. Wir stürmen im Schlafanzug aus dem Haus, um als erstes unseren Namen auf ein Stück Papier zu schreiben
Wenn wir zur Gattung der FTF-Jäger gehören, unser Handy am frühen Morgen“pling“ macht und uns über einen frisch gepublishten Cache in der Nähe informiert…. dann heißt es schnell sein. Jede Sekunde zählt! Wozu also lange mit umziehen aufhalten? Lange Jacke drüber, Stiefel an und los gehts. Ok, im Sommer wird das etwas schwieriger…




5. Wir setzen „Cache….“ vor viele Begriffe
Wir fahren an einem Cachewochenende mit dem Cachemobil oder dem Cachebike zum neuen Multi, dabei begleitet uns unser Cachehund. Unterwegs legen wir eine Cachepause ein und haben wir dann die Dose gefunden, tragen wir uns mit dem Cachestift ins Logbuch ein.

6. Bei der Wahl unseres Urlaubszieles spielen Strandnähe oder Infrastruktur des Ortes eine untergeordnete Rolle
Die oberste Priorität bei der Wahl unseres Urlaubszieles ist die in der unmittelbaren Umgebung vorhandene Cachedichte. Bevor wir ein Hotel buchen werfen wir IMMER erstmal einen Blick auf die Geocaching-Karte. Denn ein Urlaub ohne geocachen????? Never ever!!!!

7. Wir haben überall Stifte deponiert
In jeder Jacken- und Hosentasche, in Handtasche, Gürteltasche und Rucksack, im Auto sowieso: Überall haben wir Stifte dabei. Denn mam weiß ja nie, ob sich nicht unterwegs eine spontane Gelegenheit zum Cachen bietet. Und dann ohne Stift vor dem Logbuch stehen und sich nicht eintragen können? Das geht GAR nicht!

8. Wir kennen von vielen Freunden den wirklichen Namen nicht
Muggels mögen das für sehr eigenartig halten – ist es für uns aber nicht! Viel komischer fühlen wir uns, wenn wir den richtigen Namen eines befreundeten Cachers hören: „Robert? Wer ist Robert? Ach, du meinst Langnase123! Ja, wir sind gute Freunde!“

 

 


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